Rezepte zum Backen, Kochen, Grillen, Einmachen und mehr

Rezeptteufel.de – Wer schreibt?

Über mich ähm, uns

RezeptteufelWenn ein Frangge und ein Ruhrpottmädel im Schwabenländle in den Töpfen und Schüsseln rühren, so kommt so etwas wie der Rezeptteufel dabei heraus.

Wer steckt hinter dem Rezeptteufel?

Genau genommen ist der Rezeptteufel eine Rezeptteufelin und hört auf den Namen Heike. Geboren im Jahre 1968 (ach du Schreck, ich kann selbst nicht glauben, welcher Jahrgang das war). Meine Geburtsstätte lag im Schwabenland, doch schon als Kindergartenkind wurde ich nach Nordrhein Westfalen entführt, genauer gesagt nach Dortmund. Dort verbrachte ich 30 Jahre meines Lebens und hätte niemals gedacht, dass ich zurück ins Schwabenländle ziehe.
Doch wie sang schon Juliane Werding? Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst…
2001 zog ich der Liebe willen um und schwinge seitdem meinen Kochlöffel im Schwabenland.

Und wer steckt hinter der Rezeptteufelin?

Na, ganz einfach, mein Mann steckt dahinter. Als gebürtiger „Frangge“ unterstützt er mich mit dieser Website indem er meine experimentellen Versucherle verkostet und als „des is aber legger“ beurteilt. Na ja, wenn etwas total daneben gegangen ist, so heißt es liebevoll in fränggischer Art: „Des is nix“.
Zum Glück ist er ein geduldiger Mensch, denn so manches Mal sitzt er am gedeckten Tisch, hat Hunger und serviert wird ihm statt seiner Mahlzeit ein „Moment, ich muss noch eben ein Foto machen“. Und er sitzt da und wartet… und wartet … und wartet…

Und warum gibt es diese Website?

Gekocht habe ich schon immer gerne, ebenso gebacken. Nachdem ich mir aber nicht immer merken konnte, was da so ins experimentelle Essen reingekommen ist, fing ich an dieses aufzuschreiben. Und im Zeitalter der „Neuen Medien“ ist 2008 die erste Website entstanden. Inzwischen hat sich viel getan und es gibt ständige Änderungen, dieses bringt die Zeit und der Fortschritt der Technik mit sich. Abgesehen davon ist es mein Job Websites zu erstellen, warum also nicht auch noch privat. Wenn ich nur immer so viel Zeit hätte wie ich sie gerne hätte …

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36 Kommentare
  1. nightangell5 :

    Ganz ganz lieben Dank für diese * wunderbaren tollen Rezepte * , freu mich sehr darüber immer wieder * Neues * ausprobieren zu dürfen.

    Herzlichen Dank dafür.
    Liebe Grüße

  2. Tanja Hanke :

    Hallo zusammen,

    welch eine tolle Seite mit allerhand Leckereien. Ich kann gar nicht sagen, was ich als erstes ausprobieren möchte. Schade, dass es (noch) kein Buch gibt.
    Ich werde hier öfter mal reinschauen…

    Lieben Gruß aus Niedersachsen
    Tanja

  3. Nadine :

    Oh Herr, deine Beschreibung kommt mir so bekannt vor. Persönlich wurde ich von Hessen, in die Pfalz, nach Niedersachsen und dann nach Baden „entführt“. Und mit meinen französischen Vater dazu, ist es vermutlich kein Wunder, dass ich letztens erst Kässpätzle mit Roquefort, Grünkohl und Kassler gekocht habe.
    Sooo gut. 🙂
    Und ja, die Experimente. Deshalb koche ich lieber, beim Backen kann man nicht mehr eingreifen, sobald es im Ofen ist. (Oder notfalls noch Chili und Käse hinzufügen.)

    Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Website!

    P.S.: Schon mal Käsekuchen mit Kokoscreme versucht? Ich nehm für die Masse halb Frischkäse, 1/4 Sahnequark und 1 Dose Kokoscreme (komplett). Plus eben das übliche, wie 200g Zucker, 1 Tüte Vanillepudding und den Saft eine Zitrone.
    Es schmeckt nicht nach Kokos, macht den Kuchen aber sehr cremig. 🙂

    1. Heike Straub (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Nadine,

      Grünkohl mit Kassler, leckerschmecker.
      Käsekuchen mit Kokoscreme kenne ich nicht. Hm, das probiere ich aus, vielen Dank für den Tipp.

      Viele Grüße
      Heike

  4. Annette Hein :

    Hallo und guten Tag, kürzlich bin ich auf diese Seite gestoßen bei der Suche nach Rezepten mit jungem Sauerteig. Morgen soll er backfertig sein und ich werde das mal ausprobieren mit Deinem Rezept für das Roggenbrot. Den restlichen Sauerteig möchte ich für das nächste Brot aufheben. Wenn ich nun innerhalb einer Woche wieder backe, muss ich den Sauerteig dann nicht in den Kühlschrank stellen und nicht füttern ? Und wenn füttern, dann wieviel und in welchen Zeitabständen. Schon jetzt herzlichen Dank für eine kurze Antwort und ich werde bestimmt Dauergast auf eurer Seite.
    Ganz liebe Grüße und schöne Ostern
    Annette

    1. Heike Straub (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Anette Hein,

      sorry, dass ich mich erst jetzt melde.
      Wir machen es wie folgt: der restliche Sauerteig wird in einem Glas mit Schraubdeckelverschluss im Kühlschrank “geparkt”. Dieser Ansatz geben wir dann in den nächsten Sauerteigansatz. Der “neue” Sauerteig benötigt dann ungefähr einen Tag weniger Zeit um backbereit zu sein.

      Viele Grüße und gutes Gelingen
      Heike

  5. Elke :

    Gerade bin ich auf diese wunderbare Seite gestoßen! Auch für Anfänger (wie mich) alles wunderbar erklärt! Ich freue mich schon aufs ausprobieren!!
    Herzliche Grüße aus Franken
    Elke

    1. Heike Straub (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Elke,

      vielen Dank für deinen hinterlassenen Kommentar. Es freut mich zu lesen, dass der Sinn dieses Blogs tatsächlich auch so ankommt. Es sollen keine ständigen Fachbegriffe vorkommen und jeder Anfänger soll verstehen von was die Rede ist.

      Ich wünsche gutes Gelingen und sende viele Grüße
      Heike

  6. Helene Nestler :

    Servus zusammen! Bin wegen des Sauerteigs auf Eure Seite gestoßen und finde das Angebot echt super. Ich mache gerne so viel wie möglichst selbst. Teige, Fonds, Eingemachtes und vieles mehr.
    Neulich war ich bei einem Brotbackkurs einer Biobäckerei in München – Feinbäckerei Neulinger – und wir haben herrliches Brot gebacken. Und so bin ich auf der Suche, wie ich den Sauerteig selbst herstellen kann, bei Euch gelandet. Gerade jetzt, wo wir alle mehr Zeit haben, ist das wirklich wunderbar.
    Ich freu mich schon aufs weitere stöbern – und ausprobieren.
    Liebe Grüße aus Bayern von Helene

  7. Brigitte :

    hallo liebe rezeptteufel,
    bin heute auf euere seiten gestossen und finde sie bis jetzt echt prima. wenn mehr zeit vorhanden, werde ich mal noch ein bisschen mehr auf euerer seite rumschnorcheln.
    liebe grüsse aus thüringen von
    brigitte

  8. Ingrid :

    Hi Rezeptteufel + teufelin!
    “Paßt scho”, sag ich zum Frangge und zur Schwäbin “Net gschimpft isch globt gnuag”
    Das Rezept vom Paderborner Landbrot hat Lobeshymen ausgelöst! und wird immer und immer wieder von mir freiags gebacken.
    Aus der Nähe von Stuttgart herzliche Grüße von der Franken-erprobten
    Ingrid

    1. Martina Arlt :

      Hallo Ingrid,
      Das Rezept vom Paderborner Landbrot wird sogar in Saudi-Arabien von meiner Tochter Claudia gebacken. Sie backt dir den ganzen Compount auch bayrische Brenzen und Semmeln mit viel Erfolg.
      Ich glaube, sie war beim Brotpapst Lutz Geisler in Ausbildung 🤪

  9. Rolly-Dorsch :

    Moin, habe gerade Deine Seite gefunden und finde diese richtig schön.

    Kurz zu mir:
    Bin im Pott aufgewachsen, genau gesagt in Duisburg und wohne jetzt seit ca. 40 Jahren am schönen Niederrhein.
    Bin Hobbykoch und gebe an der VHS Fisch-Koch-Kurse.

    Den Fisch räucher ich auch selbst .

    Nette Grüße
    Rolf vom
    Niederrhein

  10. KDB :

    Von einem echten Franken ist „des is aber legger“ mit meinem eigenen höchsten Lob “nicht gänzlich mißlungen” gleichzusetzen.

    Wenn was “normal sehr gut ist”, sagt der Franke maximal “bassd scho” …

    Und wenn es mal nicht so doll ist, heißt es im Itzgründischen (fränkischer Dialekt zwischen Itzquelle und Rodachmündung):
    “Mer kaa’s gfraß”

    Ansonsten: Echt schöner Web-Fund und gleich gebuchzeichnet …

    1. Heike Straub (Rezeptteufel/in) :

      Hm, mein Franke spricht so.
      Er hat den Kommentar gelesen und meinte: Vielleicht kommt KDB aus einer anderen Region.
      Ich halte mich da lieber raus denn Franken haben ja in manchen Punkten ihren eigenen Charme.

  11. Stefan :

    Hey, klasse Seite die ihr da habt. Wird direkt gepeichert und gleich einiges ausprobiert.
    Grüße aus dem schönen Rheinhessen ( bei Alzey)

    1. Heike Straub (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Stefan,

      vielen Dank für deine Worte. Ich wünsche auf jeden Fall gutes Gelingen.

      Viele Grüße
      Heike

  12. Edgar :

    Bin erst heute auf diese Seite gestoßen, finde alles sehr interessant und gut erklärt.
    LG

    1. Heike Straub (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Edgar,

      vielen Dank für die lieben Worte.

      Viele Grüße
      Heike

  13. Irena :

    hallo und guten Morgen,
    Ich probiere den Fleischtopf für unser Buffet am Heilig Abend aus.
    Bin sehr gespannt ob alles lecker wird. Man kann es wunderbar vorrichten, was mir sehr wichtig ist. Jetzt geht es los, melde mich ,nach dem Probieren

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Irena,

      Rezepte die ohne viel Aufwand zubereitet werden können mögen wir auch sehr gerne, ganz besonders wenn man als Gastgeber gerne bei seinen Gästen sitzt und nicht in der Küche an den Herd „gebunden“ ist. Ich wünsche gutes Gelingen.
      Viele Grüße
      Heike

  14. Susanne :

    Hallo Heike, ich habe heute erst deine Seite entdeckt und finde sie klasse! Übersichtlich, informativ – einfach toll gemacht! Ich komme dich jetzt öfter besuchen – sagt die Niedersächsin, die seit Jahren im schönen Oberschwaben lebt und sauwohl fühlt!

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Susanne,

      Vielen Dank für deine Worte.
      Oberschwaben ist schön, stimmt. Und sauwohl fühlen wir uns hier auch.

      Viele Grüße
      Heike

  15. Dieter :

    Hallo Heike – schoenen Gruss aus Thailand erstmal
    Ich haette da eine Frage bezueglich des Kochschinkens.
    Da ich einen moeglichst trockenen Schinken bevorzuge wuerde ich den Schinken nach dem Poekelvorgang in einer Fleischpresse (Eigenproduktion) fuer ca. 2 Tage pressen.
    Also im Kuehlschrank den Schinken in der Form unter Druck setzen damit er Fluessigkeit verliert.
    Danach wie gehabt einschweissen und garen. Ob das so klappt mit dem trockenen Schinken?
    Noch eine Frage:
    Was denkst du darueber den Schinken nach dem Pressen und trocknen fuer paar Stunden bei ca. 60 Grad zu raeuchern?

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Dieter,

      für uns muss eine Kochschinken saftig sein, ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht diesen erst zu trocknen oder zu pressen. Ebenso geht es mir mit der Variante einen Kochschinken zu räuchern (wobei ich mir das geschmacklich vorstellen könnte).
      Ich kann diesbezüglich auch keine Tipps oder Ähnliches geben, tut mir leid.
      Viele Grüße
      Heike

    2. Dieter :

      Hi Heike,

      Kein Problem, die Geschmäcker sind nunmal verschieden. Für mich muss er auch nicht knochentrocken sein, aber nicht so wässrig wie der, den man in Deutschland so abgepackt kaufen kann – ein Greuel.
      Da die Lake (bei mir) ja auch noch reingespritzt wird denke ich, dass man die eingespritzte Lake, plus X wieder rauspressen könnte / sollte um einen einigermassen trockenen Schinken zu bekommen. Was soll’s – Versuch macht klug.
      Schönen Tag noch aus Fernost
      Dieter

  16. Hugo :

    Hallo ihr Rezeptteufel,

    Habt wirklich super Sachen dabei, die ich auch schon ausprobiert habe. Ich bin auch ein waschechter Oberfranke. Wohne aber seit Jahren schon in Bregenz am Bodensee.
    Euer Fleischkäsrezept ist gut, aber ich Hab a bisl experimentiert. Grundrezept gleich. Aber anstatt 2g schwarzen Pfeffer nehmt mal 3g weissen Pfeffer ca 350ml Wasser, 7-8g Backpulver, 0,5g Koriander noch dazu, und ne Prise Zucker noch zum Säureausgleich. Alle wollen nur noch Fleischkäs von mir. Und in Vorarlberg/A sinds heikel.
    Macht bitte weiter so. Ganz tolle Rezepte habt ihr dabei.

    LG Hugo

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Hugo,

      danke für den Tipp zur Änderung des Rezeptes. Wir probieren es gerne bei Gelegenheit aus.
      Viele Grüße
      Heike

  17. Günter Leuthel :

    Es gibt von Ihnen ein Rezept: Schweinshaxe im Bratschlauch
    Können Sie mir dazu eine Frage beantworten:
    Ich möchte Ihr Rezept mit einer Spanferkelhaxe machen, wie ist das dann mit der Temperatur und Bratzeit?

    Vielen Dank für eine Antwort

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Günter,

      da ich noch nie eine Spanferkelhaxe zubereitet habe kann ich bezüglich der Zeit und Temperatur leider keine Erfahrungswerte übermitteln. Tut mir leid.
      Viele Grüße
      Heike

    2. Günter Leuthel :

      Danke schön Heike!
      Ich versuche es mit Ober und Unterhitze, mit der Temperatur und der Zeit wie im Rezept angegeben.

  18. Rosi :

    Hallo, ich habe das Brot mit lievito Madre gelesen ich backe immer mit dem Mehl Typ 1150 und 1050 ich möchte ein kräftiges Brot wir mögen die hellen nicht. Ich mache nach Rezept 1/2 Würfel Hefe natürlich malzbier kein Wasser, und dann die beiden Mehlsorten, 1150 sind 150 gr und vom 1050 240 gr. dazu das sauerteigpulver und 2 messlöffel karokaffee da wird es dunkler, so nun möchte ich euer Brot was mit lievito Madre gebacken wird auch nach backen, kann ich bei dem Mehl was ich immer nehme auch karokaffee rein machen und den sauerteig weglassen oder muss ich nur die Hefe reduzieren? und alles so machen/backen wie immer? wäre toll wenn eine Antwort bekäme, würde dann anfangen mit dem backen. Vielen Dank und LG ROSI

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Rosi,
      bezüglich des Rezeptes für das Brot Joghurtkruste mit Lievito Madre (Topfbrot) habe ich dir dort die Angaben für ein kleineres Brot hinterlassen.
      Die weitere Ausführung deines Rezeptes ergibt ein komplett anderes Brot und ich kann dir diesbezüglich nicht wirklich weiterhelfen da ich ein solches Brot wie von dir aufgeführt noch nie gebacken habe.
      Viele Grüße
      Heike

  19. Gaby :

    Zum Rezept: Eingekochter Bohnensalat:
    Meine Großtante hat den Salat mit grünen Gurkenscheiben verfeinert. So eine Mischung aus Bohnen-Gurken-Salat. Ich war so glücklich, als ich gerade das Rezept bei meinem Bohnenüberschuss im Garten auf Deiner Seite gefunden habe.
    Werde die Seite in Zukunft öfter besuchen. Habe so viele interessante Sachen gefunden. Haben seit fünf Jahren eine eigenen Garten und seit drei Wochen einen Einwecktopf :-))
    Vielen Dank.

  20. Petra :

    Bisher habe ich “nur” die Hamburgerbrötchen gemacht – diese aber immer mit Erfolg und jeder ist begeistert. Vielen Dank für die Rezepte, werde das ein oder andere auf jeden Fall nachbacken.

    1. Heike (Rezeptteufel/in) :

      Hallo Petra,

      leider kann ich mich erst heute zurückmelden. Vielen Dank für dein “Lob” der Hamburgerbrötchen. Sei mutig und probiere einfach das ein oder andere Rezept aus, vielleicht ist eines (oder mehrere) darunter die dich ebenfalls begeistern.